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ee] ee sr ee i | | 50 fehr zugethan war, zu entfernen, jo fegten die Feinde defjelben,, nament= lich Nikolaus, Palatin von Krafovien, Waldislav den Dünnbeinigen, den Sohn Mierzislavs IIT., auf den Thron. Aber als diefer Fürft ges ten, welche den Senat …
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51 wahr wurde, daß der Adel und die ganze Nation mehr für den jüngeren Zweig Boleslay de8 Schiefmauls, d. h. für die Kinder Kafimirs des Helene, den Bifchof Fulco und den Palatin Nikolaus zu Bormündern gab. Der Senat herrfchte. ‚Leszek der Weiße follte …
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EEE TI 52 / Gerechten,, geftimmt waren, fo entjagte er nach dem Tode des Palatins Nikolaus ver Souveränität freiwillig und z0g fich von Krafovien in fein Herzogthum Polen zurüd. Die beiven älteren Zweige des Piaften- Haufes, der von Schlefien und der von …
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+4 ” 53 gen war nichts als eine veuffifche Kolonie, gleich wie alle Städte diefer jenfeit3 der Wälder gelegenen Gegenden. Die Fürften von Vlodimir an der Klazma maßten fich den Titel Großfürften an und demüthigten die Großfürften von Kitov. Das Land ver …
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54 einer jener jeltenen tugenohaften und uneigennügigen Menfchen, vie bereit find für das Wohl ihrer Landsleute fich aufzuopfern, Er war einer der Fürften von Smolensf; Städte und Herzoge hatten fich in ihren Streitigkeiten an ihn gewendet. Als …
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35 ftänpniffen ein Ende zu machen. Suentopelf, den man ebenfalls berufen hatte, exfchien wirklich; aber wie ein feiger Meuchelmdrder bemächtigte ex fich verrätherijcher Weife Leözefs, während diefer in einem Dampfbad war, fchleppte ihn auf feinem Pferde …
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131 gefege der Republik, welche fortan die Grundlage der Berfafjung bilve- ten. Nach diefen Artikeln darf der König feinen Nachfolger wever er nennen noch vorfchlagen; er darf fich ohne Einwilligung de8 Senates weder vermählen noch fich feheiven Iaffen; …
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en 1 N N | N u 132 feiner Krönung, als der König von Frankreich, fein Bruder ftarb, ent: floh er aus Polen, um von dem erblichen Throne Frankreichs Befit zu ergreifen. So jah fich denn Polen von Neuem ohne König. Hundenen Stolz, die langen glänzenden …
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133 CXLII. Stephan Batori. Tribunal. Zu den Wahlen Fam nur eine Fleine Anzahl von Eoelleuten wegen mehrerer unüberlegter, unfluger Schritte des Primas Uhansfi, der eine noch unverzeihlichere Infonfequenz dadurch beging, daß er feine Gewalt überfehritt …
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134 man an dem neuen König Eigenfchaften, wodurch er fich das Vertrauen und die Achtung der Nation erwarb. Deshalb ftieß er auch fpäterhin in feiner Verwaltung auf weniger Hinderniffe, man bewilligte ihm gerne die .ndthigen Steuern und der Adel zeigte …
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135 eine gewiffe Zahl beffer eingeibter Ungarn anzuwerben und die Artillerie zu verbeffern. Mit Hilfe des nämlichen Johann Zamoiski, der unter dem Adel ftet3 einer Hohen Achtung genoß und großen Einfluß befaß, bewog ex denfelben fogar zur Bildung von …
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m 136 und überließ ihnen ven Unterricht diefer Provinz. Der Iefuit Pofjevin wußte fich großen Einfluß auf Vatori zu verfchaffen und bewog ihn mit Vafilewiez Frieden zu fehliefen; denn Ießterer hatte dem xömifchen Stuhl Hoffnung gegeben den griechifchen …
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137 fprüche auf alle feine Gunft zu Haben, und dennoch fahen fie fich vernach- läßigt. Samuel, der Erftgeborne unter den Zborovsfi, der zur Zeit des Valvis aus dem Königreich verbannt wurde, weil er in Gegenwart de3 Königs einen Mord begangen, hoffte …
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138 CXLVIN. Neform- Plan für die Nepublif, Batori fagte immer, Gott allein ftehe das Necht zu die Gewiffen zu Ienfen, und er wollte ihnen in einer Weife Zwang anthun. Niemand Der König feßte fih auf den Thron, und man nahm nun den Prozeß vor, über welchen …
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139 fonnte ihn überreden irgend Jemand um feiner Meinungen willen zu vers folgen. Er ließ jevem”freie Wahl zu irgend einer beliebigen Religion fich zu befennen, je nach feiner Ueberzeugung ; gleichwohl war er felbft ein eifriger Katholif und wachte über …
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140 Teiftet hatte. Man fchob ihm auch die Abficht unter die Freiheiten des Adels zu befchränfen und auf diefe Weife im Lande eine beffere Orpnung berzuftellen. Alle diefe Operationen follten dem nächften Neichstag vor= gefehlagen werden, wo man auch die …
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141 ander folgten, befonders ftarf hewor. Der Abel gab fich den Vergnüs gungen hin, Lhrmte und tobte, weil Niemand ihr im Baume hielt, und erlaubte fih, gleich als hätte er die Vernunft verloren, alle Arten von Gewaltthaten. Was durch die Anftrengungen …
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Pierte Periode, Bon 1587 bis 1795. — 200 Jahre. Polen in Berfall. Die Könige werden gewählt. Wafas, Piaften, Sad- fen. Die Adels-Demofratie dur die Ariftofratie zerrüttet*#°). CL. Die Nepublif in Auflöfung, Die Republifen die wir fennen, wählten ihre …
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143 auf Iebenslänglich. Im Deutfchland wählte man ven Kaifer auf Lebens: zeit. Polen als Republif wählte ebenfalls fein Oberhaupt mit dem mo: narchifchen Titel eines Königs auf Iebenslänglich. Diefe Wahlen gereich- ten ihm durch die Unklugheit und …
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94 römifche Ritus und vereinigten fich auf der Synode von Florenz. Sfipor, dem Erzbifchof von Kiiov, gelang e8 alle unter ver Herrfchaft ver Iagel- Ionen befindlichen Reuffen vom griechifchen Ritus zur Annahme der Union zu bewegen. Dem reuffifchen Adel …
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95 den Cinwohnern ded alten Danzig Pommern, Preußen genannt, eve "wachte ein unverfühnlicher Haß gegen bie ungerechte Herrfchaft der deut= fehen Ritter und im Jahre 1454 ftellten fie fich unter den Schuß bed Königs Kafimir 37). CH Krieg Preufiens gegen …
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een 96 die Andern nach Weib und Kind und wer ihnen fonft noch lieb war; fie verließen daher das Schlachtfeld um jeder an feinen Heerd zurüchzufehren. Schon waren die Feuerwaffen erfunden worden, und fhon bediente man jich des Gefchüges. Lebtered wurde …
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97 mit Sammet, Damaft und andern in Gold und Silber gewebten oder geftickten Brofaten bedeckt. Sehr beliebt waren die Zobel, Ueberhaupt bejegte man fowohl das Unterfleid, Zupan genannt, al8 auch das meitere und längere Oberfleid mit Pelz. Die Juden …
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nn 98 CV: Unterricht. — Willenichaft. Die Freiheit welche alle Klaffen, je nach ihrer Stellung genofjen, Tieß allgemein die Wichtigkeit de3 Unterrichts fühlen. In der That fehrieb man eben fo gut Inteinifch. al polnifch. Die Armen, fowopl Goelleute ald …
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99 bar machte, fo wurden fie verfolgt und beftraft. Frau Nufinopska, vie als Mann verkleidet war und große Stiefeln trug, wurde in ihrer Tracht aufgehängt. Durch folches ftrenge Verfahren wurde den Näubereien Einhalt gethan. Der polnijche Adel pflegte, …
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i N | | j f N ı j: ee a h u 100 gut geheißen werben, Sämmtliche Freiheiten, fammtliche Gewalt des Models ruhten in der Lanpboten- Kammer, mo man auch die Repräfentan- ten der Stänte zulieh. } VII. Die Dymnaftie der Jagellonen erwirbt Kronen. — Lithanen …
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101 Inteinifchen Ritus nach Freiheiten begierig, ohne einen höheren Wunfch als das Privilegium von Horodlo, das ihnen gleiche Freiheiten wie dem polnischen Adel bewilligte, in feiner ganzen Ausvehnung verwirklicht zu fehen, ihrer Dienftbarfeit müde, ohne …
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j N l | B: 102 wiefen, daß vielmehr Lithauen durch den Beitritt zu der Vereinigung mit Polen viefem legteren Stante ganz Popolien, Volhynien und die Ukraine fiheinung bewaffneten fich) die Evelleute des Palatinats Krafau ebenfalls und zogen in die Stadt …
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en... esse 103 nebft Kitov hätte zurückgeben follen; fie erinnerten daran , daß man ihz nen unter Jagello verfprochen diefe Wünfche zu erfüllen ‚ weil jene Län: mäneh, durch Erpreffungen erfchöpfft du das Land in foldhem Grade, da Städte und Felder wüfte …
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104 i der ehevem das Herzogthum Neuffien over Salisz bildeten, das von Nechts= wegen zu Bolen, niemals aber zu Lithauen gehört habe. cXlI. j Zithauen verlangt einen befonderen Großfürften. Kafimir fuchte die Mißhelligkeiten zwifchen den beiden Nationen zu …





























