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‚Kurzer Abrig der Geschichte Boleng bis auf die neuefte Zeit Fr aus dem Britz Ol N v POLSKIE d nad \ ) : runs" Malte Brun’g” Tableau de la Pologne ancienne et Mollenie, nou- velle Edition par Leonard Ch Stuttgart, bei. ©, Löflund-und Sohn, a …
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4 ————n Samen. DBorwort des Leberfegers. Dei der allgemeinen Aufmerffamfeit, welche die neuefte Geftaltung der Dinge im ruffifch polnifchen Königreiche diefem Lande zugewenz det hat, fehien die abgefonderte Uebertragung der hiftorifhen Skizze, welche in …
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—. 11. — Der Meberfeßer war bemüht, fein Origi- nal treu wieder zu geben, und glaubt, Thatfaz chen und Werheile feinen Verfaffer verantwors ten laffen zu Fönnen. Io die leßtern, durch die Mationalität des. Verfaffers bedingt, zu: woeilen ftärker …
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Kurzer Ubriß ber Gefhihte Polens We änd the Pöles have; indeed, for mahy years; been the onty two Ringdoms; in which imonarchical power and popular liberty have all along been happily united: *) Lameht. Grimald Goslicki’s, the acc; Srnator Done into …
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oder Dalmatier wurden. Pannunien ward von Mas garen oder Hungarn bezogen, die hier ihr Reich aufs richteten. Bulgaren befezten auch einen Theil diefer Landfchaftz nahmen aber bald Die flavifche Sprache an, und verfchmolzen in die urfprüngliche …
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- —-.5 hate, nige gewefen, wie ihre Denfmäler und die Landesfagen beweifen. Die Polen gründeten mehrere Städte, als: Pofen, Gnefen und Kıuswiza, wo die Leszefd und die Popiels berrfchten. Sp war die Stellung der Stavifchen Wölfer bis zum IX. und X. …
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er folger, Leszct (392 921.) und Ziemomisl (922 — 962.) folgten feinem Beifpiel und einer feiner Enfel- Söhne, Mieczyslas I. (964— 992.) herrfchre bereits über die Polen, Lenezyzanier und Mafevier; Böhmen und Reufs fen waren jezt feine Nachbarn Um diefe …
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a und dem Kriegsruhm des großen Boleslas wieder. Als Kaifer Dtto IIL. im Fahre 1000. nach Gnefen Fan, das ‚Gebeine des heiligen Adalbert zu befuchen, den die Preuffen, damals noch Heiden, erft erfchlagen, und deffen. ivdifche Ueberrefte Boleslas eingelöst …
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ii anne Boleslad war ein großer Königz er ift der eigente Yiche Gründer des Königreichs Polen. "Durch feine Kraftanftrengungen, feine Talente, Gerechtigkeit und feinen Ruhm vereinigte er alle Lechitifchen Bölkerfchaf: ten imter feinem Scepterz die Polen, …
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a Mir übergehen, ohne und aufzuhalten, die Regierung von Mieczyslas IL. (1025 —1034.), dem blöden Sohme des Boleslas, und von feinem Enfel Kafımir I. (1054— 1058.) unter dem fich Polen von der fchwachen Regierung ded Mieczyslas und dem auf feinen Tod er- …
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die Mojewoden anfprachen; denn jene zwdlf Wojewoden im achten Sahrhundert, wonon uns mehrere Chroniken unterhalten , Laffen fich, unter die Märchen zählen, wel- he die hiftgrifche Kritik verwirft. Boleslas IE. mit dem Erummen Maule, (1402— 4439.) - Sohn …
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EEE pr nn — ,9.— Heinrich; nur Kafimir, der fünfte und juugfte Sohn Boleslas III. erhielt für den Yugenblif nichts. Gehen wir zu der zweiten Periode über. 3weite Periode Das getheilte Lehien, ‚Von 1139 bis 1553, (194 Jahre.) Dynaftie der Piaften, — …
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we, BT nen Fürften germanifirt, nicht wieder unter Die Herrfchaft des Mutterlandes zurückkehrte. Miadislad Krone wurde von den Großen des Reichs feinem jüngern Bruder Boleslas IV., dem Kraushaar (1146 —1173.), angeboten. Damit war der erfte Schritt zur …
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= 4 = Emetten (Bauern), gegen die Raubfucht der Großen zu berathen. Bald bildeten die einen und die andern, die Prälaten und Mojewoden, fo wie die Kaftellane und an= dere mächtige Herren einen Senat, der fich mit dem "Monarchen in die fürftliche Gewalt zu …
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Sandomir die Oberherrlichfeit über das übrige Lechien vereinigte, behielt: nur Krakau, Sandomir und Ponte mern für fih, und trat feinem Bruder Conrad Cujavien, Sieradien und Lenczyga ab. Polen und Schlefien. bil- deten ebenfalld abgefonderte Lehen. nt Um …
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Thron 'son Haliez dem Hoch minderjährigen Sohne Ro: mans, Daniel, erhalten; aber, auffer Stand fein Bors haben auszuführen, fezte er felne Tochter Salome darauf, indent er fie mit dem Ungar-Fürften Coloman vermählte, welcher zum Könige von Halicz gefrönt …
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welche Damals noch Barbaren umd Gözendiener waren. Sodann. unvermögend ihren Einfällen zu wiederftehen, befchloß er, die Ritter des deutfchen Ordens, aus dem heiligen Lande vertriebene Mönche, die das. Gelübde, die Ungläubigen zu befämpfen, hatten , zu …
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rungen. Zum Nüczuge gendthigt, verbrannten die Tarz taren Krafau, verwüfteten das Land weit und breit, fchleppten alle Schäze , die fie auftreiben Fonnten, fort, und führten felbft eine große Anzahl Einwohner. mit ji) in die Sclaverei davon. Zu den …
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416 — ihnen deutfche Gerichtöbarfeit , deutfche Öefege und felbft das Recht, in zweiter Iuftanz , nach Magdesurg zu ap pelliren eingeräumt. Ganze Städte und Dörfer erhielten auf diefe Art eine völlig deutfche Bevölkerung, deren Sitten und Gebräuche fich …
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-1- Ehriftenthum über. König Daniel von Halizien verfprach feinerfeits, um fic) der Hilfe feiner Heiligkeit wieder die Zartaren zu verfichern, die griechifche und röniifche Kirche mit einander zu vereinigen. Nur Siwientopelf, Herzog von Danzig, befämpfte …
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U. Sem mie diefer Hilfe trimmphiete er über feine: Mitbewerber. . Sm Fahr 1295., verfammelten fich die Bifchöffe zu Gne- fen und riefen ihm zum König aus; aber nur wenige Monate faß er auf dem Throne, und ftarb unter der Morderhand . des Markgrafen von …
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— 191 - Formendeg. bei biefen Zeierlichfeiten befolgten Geremos ‚nield wurdenvin der Folge beftändig beobachtet und der Bifchoff von Gnefen, dem Wladislas das Diadem aufs Haupt gefezt hatte, erwarb fo das Recht feine Nachfols ger zu Erönen. Der weiße …
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——— 80 ie Sahr 1331. eine allgemeine Verfammlung nady Cheneiny. Dief.ift. der ‚erfte gefezgebende Reichstag von Polen. Die Prälaten, die Barone, darunter. act Wojewoden und die . Edeln verfammelten fidy in Einer. Kammer, unter dem Vorfize des Königes. …
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- 4 — fen gemeinfamen Feind gefchloffen. Gedpynin war da= mals Grosherzog von Lithauen und Beherrfcher der mei: fen venffifchen Fürftenthiimer,, mit alleiniger Ausnahme des Grosherzogthums Moskau und des Königreichs Halizien. Lezteres war eben damals dem …
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en Dritte Periode. Polens Blüthezeit. Von 1335 biö 4587. (254 Sabre.) Dynaftie der Sagellonen, — Durd) das Gefez beftätigte und ge- mäßigte Monarchie, Das XIV. Zahıhundert fah in Europa das eigentlis che Lehenwefen verfchiwinden und auf feinen Trümmern …
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a gt Was. er aber auf der.einen Seite verlor, das gewann er auf der andern. Herzog Boleslas von Halizien (1340.)- war ohne Nachfommenfchaft geftorben und Kafimir, als’ ein Piafte, erbte fein Herzogthum, das er mit der Kro=' ne Polen vereinigte. Die …
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2 — Neffen, dem Könige Ludwig von Ungarn, aus dem Haufe Anjon, zu verfichern, berief er im Jahre 1552. eine Berfammlung nach Krakau. Don diefer Zeit an wurde Polen als ein Wahlreic) anerfanntz. denn Ale= dislas der Weiße und die Übrigen Herzoge von Mafos …
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deburg; welche ihnen ihre altem deutfchen Gefeze ge= farteren. » Viele Städte wurden von: ihm wieder em= porgebradht und’ die,Univerfität Krakau, in der Folge durch Hedwigens und Sagellons Gnade gehoben, dankt ihn ihre erfte Gründung. Die Civilifation …





























